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Unten lesen Sie eine Diskussion über das Thema Mutter aus Bielefeld im portugiesischem Gefängnis in der Rubrik Recht, Ämter, Behörden, Teil der Kategorie Leben in Portugal. Der/die Autor(in) schreibt: also, was ich sagen wollte: Es ist kein Recht der Eltern, um das es geht, sondern eines der Kinder ... Kai...
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#51 |
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kailew
hat die Geschichte des PortugalForums geschrieben
Administrator
Registriert seit: 07.08.2008
Ort: Lütjensee
Beiträge: 7.944
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also, was ich sagen wollte: Es ist kein Recht der Eltern, um das es geht, sondern eines der Kinder ...
Kai
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#52 |
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HeiMa
braucht so etwas nicht
Entusiasta
Registriert seit: 13.02.2009
Ort: Ennepe-Ruhr-Kreis und im Urlaub in Praia das Maçãs
Beiträge: 1.143
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Zitat von kailew
Das können wir doch gar nicht beurteilen. Es gibt viele Fälle wo es genau umgekehrt ist und es ist besser wenn die Kinder bei den Großeltern leben. Und in diesem Fall ist die Oma ja noch relativ jung. Vielleicht waren die Kinder ja auch schon die meiste Zeit bei der Oma, das wissen wir doch alle nicht. Wahrscheinlich leidet die Mutter mehr als die Kinder, bzw. vermisst sie. Und so kann man immer weiter spekulieren......
Heike |
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#53 |
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Ellen
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Super-Moderator
Registriert seit: 10.02.2009
Ort: südlich von Berlin
Beiträge: 6.875
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Stimmt Heike, ist alles Spekulation und mehr nicht.
Ob sie nun bewusst geschmuggelt hat oder ausgenutzt wurde auch, außer ihr selbst wird das wohl nie jemand wissen. Es war zumindest gut, dass sie erwischt wurde und der Stoff nicht vertickert werden konnte. Aber trotzdem geh ich nicht davon ab, dass von staatlicher Seite zumindest eine Pflicht besteht den Kindern gegenüber, nämlich diesen die Möglichkeit zu geben, ihre Mutter in der Nähe zu haben und sie besuchen zu können. Wenn es denn nichts bringt und sich herausstellt, dass es Blödsinn war, na dann kann man sie noch immer abschieben, oder? Aber nicht einmal die Möglichkeit offen zu lassen finde ich echt kalt und falsch. Man kann doch auch nicht jeder anderen Mutter einfach die Kinder total entziehen, wenn sie einen Fehler gemacht hat, ob bewusst oder unbewusst. Für mich ist das unmenschlich. Ellen |
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#54 |
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Ellen
...........
Super-Moderator
Registriert seit: 10.02.2009
Ort: südlich von Berlin
Beiträge: 6.875
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»Mama, ich kann es nicht glauben! Sie lassen mich endlich frei!«
Es war 11 Uhr, als gestern bei Slavika I. (45) in Bielefeld das Telefon klingelte. Am anderen Ende war ihre Tochter Biljana (25), die seit drei Jahren in Portugal im Gefängnis sitzt. Nun kann sie wieder nach Hause. Quelle |
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#55 |
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Tano
hat noch nix
ändern
Gast
Beiträge: n/a
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Das letzte Wort in dieser Angelegenheit ist noch nicht gesprochen worden. Vermutlich wurde Biljana I. von ihrem damaligen Ehemann Vincent I. (heute 36 Jahre alt) als Drogenkurierin missbraucht.
Zur Erinnerung Das Telefongespräch!. Ein Teil der damals erschienenen Zeitungsberichte im Internet sind nicht mehr abrufbar, jedoch erschließt sich der Gesamtzusammenhang am Inhalt der Vorbeiträge. Es ist nach Ansicht der Deutschen Justiz höchstwahrscheinlich, daß die heute 26 Jahre alte und aus Serbien stammende Biljana I. tatsächlich unschuldig drei Jahre lang in einem Lissaboner Gefängnis inhaftiert gewesen war, während ihr damaliger nigerianische Ehemann Vincent I. ohne ihr Wissen verantwortlich für den Kokainfund in ihrem Gepäck auf dem Flughafen von Lissabon gewesen ist. Nun steht er in Bielefeld vor Gericht. Von der Verhandlung berichtet das Westfalen-Blatt und blickt auch zurück auf den Leidensweg der Mutter zweier Kinder, die bis heute nicht ihre Stabilität zurück gefunden hat. "Eine lange Haftstrafe droht einem mutmaßlichen Dealer, der seine unwissende Ehefrau als Drogenkurier von Afrika nach Europa benutzt haben soll. Die Frau aus Bielefeld (26) saß dafür drei Jahre in portugiesischer Haft. Seit Donnerstag verhandelt das Landgericht gegen ihren Ex-Ehemann (36)."(Quelle:a.a.O.) Landgericht Bielefeld | 26-Jährige in Drogenfalle Der Angeklagte Nigerianer bestreitet die ihm gemachten Vorwürfe, allerdings sind die Indizien gegen ihn nicht von der Hand zu weisen. "Ob diese Indizien reichen, um die Vorwürfe der Anklage von Staatsanwältin Sabine Berger nachzuweisen, bleibt dahin gestellt. Ein wichtiges Indiz ist indes die einschlägige Vorstrafe des Nigerianers: Direkt nach der Verhaftung seiner Ex-Ehefrau war er über Amsterdam nach Spanien abgetaucht. Auf Fuerteventura wurde er im August 2007 mit 881 Gramm Kokain erwischt und zu vier Jahren Haft verurteilt. Angeblich war ihm eine Reisetasche mit dem Rauschgift untergeschoben worden..."(Quelle: a.a.O.) Ein weitere Artikel der Presse zu dem Prozess BIELEFELD: Urlaubseinladung endet im Gefängnis | Neue Westfälische - Neue Westfälische - OWL Nach Verbüßung der Hälfte ihrer Strafe kehrte Biljana I. im Juli 2010 nach Bielefeld zurück und lebt wieder mit ihren Kindern zusammen ...click. Angeblich sollen in Portugal noch etliche Frauen aus Ost-Europa in den Gefängnissen einsitzen, die unwissentlich als Drogenkuriere missbraucht worden sind. Näheres dazu ist mir jedoch nicht bekannt. Tano |
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