|
|||||||
| Startseite | Registrieren | Nutzungsbedingungen | Hilfe | Spende | Kalender | Radio/TV | Suchen | Heutige Beiträge | Alle Foren als gelesen markieren |
Unten lesen Sie eine Diskussion über das Thema Foltermord in Odemira in der Rubrik Portugal Allgemein, Teil der Kategorie PortugalForum. Der/die Autor(in) schreibt: Die Mutter des jungen Mannes ist die userin Chriss 55, die - soviel ich weiss - heute auch noch am Stausee lebt. Britta...
![]() |
|
|
LinkBack | Themen-Optionen | Ansicht |
|
|
#11 |
|
Britta
hat noch nix
Lusitano
Registriert seit: 12.02.2009
Ort: Santiago do Cacém
Beiträge: 2.570
![]() ![]() ![]() ![]() |
Die Mutter des jungen Mannes ist die userin Chriss 55, die - soviel ich weiss - heute auch noch am Stausee lebt.
Britta |
|
|
|
|
|
#12 |
|
Unregistriert
hat noch nix
ändern
Gast
Beiträge: n/a
|
ganz schön fragwürdig falsch und vertuschend,was da recherchiert wurde zu diesen bestialischen Morden und was wie wirklich ablief. Zu den mehr als nur schlampigen Abläufen seitens der Ermittler und Ermittlungen seit 1995.
Im Sommer 1995 bekam ich von meinem Bruder aus Ilmenau Deutschland die Mitteilung, dass die Kripo nach mir suche als Zeuge der Abläufe in Odemira Portugal. Etwa zum gleichen Zeitraum waren in Odemira Privatdetektive, die durch Utes Eltern beauftragt waren, die auch nach mir suchten zwecks Informationen, wie mir die Betreiberin Joana der Tasca mitteilte bei meinem Besuch in Odemira.Ich wohnte zu diesem Zeitpunkt jedoch schon im Norden, weil im gleichen Zeitraum der Morde auch ich auf deutsch gesagt gejagt wurde, überfallen und ausgeraubt wurde von den gleichen Strukturen-Drogenmafia und verbrecherische Geschäftemache aus Deutschland, jedoch andere Personen und in lagos im Krankenhaus zusammengeflickt wurde. GNR avisierte mir, ich solle einen Ortswechsel vollziehen-Aufklärung Ermittlungen Nada auch nicht seitens Botschaft Lisboa(Dr M. und S. Zur gleichen Zeit verschwand auch der allseitige Strippenzieher Phillip ein etablierter deutscher Geschäftsmann aus Berlin-Kreuzberg nach Marokko und Lybien, Immobilien, Drogen, Connektion bis hin zur deutschen Botschaft in Lisboa(dr M., S., wie eigene Recherchen ergaben). Seine rechte Hand betreibt heute wohl über Zambuchera dieses noch erhaltene Imperium, welches Bestandteil einer Offshore Gesellschaft mit Sitz in Gibraltar war.Gleichwohl wurde ein Bauunternehmer festgenommen, der Baumaschinen in Deutschland rauben ließ, diese in Portugal zum Einsatz brachte. Alle Verbindungen liefen über jenen Uwe K. als Auftraggeber, gleichwohl aber Auftragnehmer "Unbekannter". Eines klar im Vorfeld "jan" war zu diesem Zeitpunkt klar schuldfähig, Schuldunfähigkeit trat erst in der Folgezeit auf siehe etwas später Suhl Katzen köpfen....Hildburghausen Psychatrie, wo er klar gegenüber den Pflegern schon von den bestialischen Morden sprach. Leider gelang es mir nicht einen der Pfleger in H. zu sprechen, obwohl extra anhand dieser Informationen nach Deutschland Hildburghausen fuhr zu einer G. T., die mir diese Informationen nach Portugal sandte.Ich hatte ein persönliches Bedürfnis an der Aufklärung dieser Bestialität. Ruchbar öffentlich wurde ja alles erst 2000 anhand eines mutwilligen Waldbrandes, obwohl ich selbst 1995 schon bei der MUK Torgau als Zeuge mich meldete. Ich fuhr 1995 umgehend nach Deutschland zur MUK nach Torgau und machte meine Angaben zu den Tötungsdeliketn und dem Umfeld und Hintergründen, die diese Ereignisse hervorriefen. Seit 1999 lebte wieder in Deutschland und wieder bekam 2001 einen Anruf von meinem Bruder und eine Zeitungsnotiz im Freien Wort zugesandt zu Zeugenaufruf und rief umgehend die Staatsanwaltschaft in Erfurt an und meldete mich. Schon eine Woche später kamen Mitarbeiter der K1 aus Suhl nach Berlin und 2 Tage gab alles zu Protokoll, machte Skizzen und Zeichnungen und Angaben zu den damals dort Lebenden auch zu Lebenseinstellung und Lebensabläufen. Umso mehr war gleichwohl echauffiert, dass die Akten der MUK Torgau von 1995 verschwunden sein sollten. Letztend sollte ich auch dann eine Ladung zur Verhandlung bekommen. Dies blieb aus. Statt dessen kam Brisant zu einem Kurz-Interview und die Gerichtsjournalistin Bönisch oder Böhnke vom FW(?) sandte mir einen Bericht zu den Gerichtsabläufen. Besonders irritierte mich, dass die Beteiligten logen was die Balken bogen, insbesondere jener Drogenkurier und Auftragskurier "bernhardt", geschweige denn das fehlende Wissen des Strippenziehers Uwe K. aus Odemira, vormals Hamburg Rotlicht u.A. zu G. Sch. einer der drei Paten 1995 Hamburg Reeperbahn lt Recherchen 1995 von M. D. zu dieser Person.(Alles Bruchstücke was da wirklich im Süden Portugals geschah) Jetzt zu den wahren Abläufen. Am 15. Oktober 1992 verließ ich Deutschland Richtung Portugal eben Odemira zu Thoralf H., um für ca. zwei Jahre mich von deutschen aktuellen Abläufen zu erholen und vielleicht einen neuen Start zu vollziehen. Ich gelangte zu diesem Grundstück einer eigentlich irgendwo kopflosen, desolaten Kommune. Thoralf und Ute boten mir einen Raum an den ich ausbauen könne. Aber schon das Klima, Lebensform schreckte mich ab - es hatte nichts mit Hippiekult zu tun. Ich zog es vor auf dem Olivenhang meine Zelte aufzuschlagen und umgehend ein Grundstück zu suchen und eigene Wirtschaft aufzubauen. Thoralf den aus DDR Zeiten aus dem Jugendclub Regenbogen in Eilenburg her kannte vor meiner Ausbürgerung, schaute damals zu mir auf, weil ihre Jugendclubvorstellungen gegenüber Behörden und Parteiapperat durchdrückte, bis dies zu einem staatsfeindlichen Sammelsurium erklärt wurde anhand meiner Person und sogar ein Genosse aus jener SED ausgeschlossen wurde. Thoralf führte mich in diese dort Odemira Region etablierten Drogen und Geschäftskreise ein, unter Anderem jener Uwe K. Wolfgang M. (bernhardt)-Guru,Drogenkurier und Drogendealer keineswegs Freund von Thoralf und Ute, er wirkte maßgebend mit Jens als neuen Guru auf dieser Quinta zu etablieren. Drogen und Ausprobieren war von Anfang an im Spiel, wie ich selber im Oktober 1992 erleben. Deswegen hielt von Anfang an eine Distanz zu den Bewohnern. Jens kreuzte im Februar 1993 am Schildkrötensee auf ca. 300 Meter von Thoralfs Grundstück entfernt. Sie wurden durch eine deutsche Enklave Odemira zum regelmäßigen Brot backen angelernt über die Verbindung K. Klaus N., der sie das backen lehrte und auch woher sie Roggenmehl bekamen. Außer Jogurt und Kefir zum eigen verzehr haben sie keinen Käse bereitet, dies produzierte Käsewolfgang ein ehemaliger Pädagoge bei Sao Teotonio lebend. Wurst und Honig kamen von Klaus N., zu denen ich bis 1998 sehr guten Kontakt hatte, regelmäßig aus dem Norden kommend zu Klaus und Inge fuhr (1x im Monat), um ihnen zu helfen, da sie in hohem Alter waren. Nicht Jens sorgte für die Veränderungen, sondern ein Mobbing was klammheimlich produziert wurde 1993 von Berlin ausgehend nach Gerd P. (Reiterhof bei Aljezur) Verursacher konnte ich erst zufällig 2001 herausfinden, das Gerücht selber erfuhr 1993 im August in Aljezur. Thoralf und Ute wurden gemobbt, weil sie mich in diese Aussteigerkreise 1992 ab November einführten, die oftmals kriminellen Hintergrund verkörperten. Aussagen Sabine A., weitere Drogendealer aus dieser Region und eben auch aus Uwe K.`s Mund (Rotlicht Hamburg) in seinem Alkoholwahn von sich gegeben in Odemira. das Gerücht lautete, ich wäre über Jahre für das MfS tätig gewesen und seit in West-Berlin lebte auch für das BKA und die Produzenten dieses Gerüchtes beriefen sich auf einen Dr. H. (Berlin), ausgestreut von einem Hans Peter R., Silke A. und Hans Jörg Z.). der Ausgangspunkt war klar politisch motiviert, Thoralf und Ute waren unbeteiligte Opfer dieses Treibens von Mafiastrukturen im Süden Portugals. Alle Bewohner lebten gleichwohl von Sozialhilfe-Kohle aus Deutschland, wo Personen stellvertretend unter Falschbeeidung die Anträge stetig erneuerten, Leistungen erschwindelten. Ihr Tageswerk bestand aus Trinken Drogenprobieren, das Brot herstellen einmal in der Woche war eine Alibifunktion, denn damit konnten der Hof nicht finanziert werden. Klar Betrug von Sozialleistungen über Jahre aller dort Lebenden. Wenn wirklich mal Ebbe im Finanztopf war, wurden u.A. jene für absoluten Billiglohn mal für Tage beschäftigt wie z. B. bei einem Christian (Ex-Lehrer aus Erfurt) für 150 oder 200 Escudo Stundenlohn, mit dem mehr als einen Disput führte über sein Handeln, dass jenen mindestens 800 Escudo zustünden für die Arbeit. Hat sich als die Billiglöhner weg waren, nach Milfontes abgesetzt. Von dem bis 1994 auf dem Grundstück lebenden Schweizer (glaub Thomasz war sein Name) erfuhr auch, Mitglieder der Kommune wurden durch Maria (Phillip GmbH) und U. K. wiederholt zu ausrauben von zeitweilig unbewohnten Grundstück genutzt. meine Recherchen ergaben, dass es sich hierbei oft um Versicherungsbetrügereien aus Deutschland handelte. Jener Schweizer begegnete mir dann später total abgelegen auf einem Grundstück Richtung Lagos, bevor er in die Schweiz abtauchte und überließ mir ein Motorrad. Von ihm erhielt viele Informationen über ein Drogen-Mafianetz über den Süden gespannt aber auch Richtung Norden und wie Drogen nach Portugal eingeführt werden um von dort nach Deutschland weiter transportiert wurden. lernte dadurch auch eine ganze Reihe Kuriere kennen (Tagelöhner), aber auch wie verfahren wurde, wenn diese nicht spurten und eigene Geschäfte nebenher machen wollten. Eine Woche vor dem Tod kam an dem Donnerstag zu Toralf um mir den Strich 8er auszuleihen, weil in den Norden umziehen wollte. Hatte ja dieses Fahrzeug gemeinsam mit einem Klaus H.an Toralf übergeben. Die Ölwanne war zerbrochen, also das Fahrzeug war nicht fahrbereit auch nicht reparabel. Montag darauf kam ich zum Markt, weil Toralf mir zusagte, etwa ein Fahrzeug zu finden. Neben Ute und Glöckchen, waren Jens und Jan anwesend, aber ohne Brot. Selbst Klaus N. und Käse-Wolfgang und Sabine A. fanden deren Verhalten sehr eigenartig. Uns wurde mitgeteilt, Thoralf wäre kurzfristig mit dem Strich 8er nach Deutschland gefahren.In der Regel saß man immer bis Mittag beieinander und erledigte seine Geschäfte. An diesem Tag war alles anders. Die ganze Thoralfgang begab sich schon gegen 9 Uhr zu Uwe K. und kehrten nicht zurück. Sabine A. nebst Anhang verschwand auch unmittelbar darauf. Gegen 11 Uhr brachen so dann auch Käse-Wolfgang und Klaus N. auf. Den Strich 8er fand Wochen später ohne Hinweise zu Thoralf aufgebockt genauso zerlegt kurz vor Lagos wieder ebenfalls bei einem langaufgeschossenen jungen Deutschen Aussteiger, der mir jedoch keine Angaben machte, obwohl auch jenen vom sehen gut kannte und klar vermerkte den Verbleib Toralfs zu erforschen, da er Kumpel noch aus Ostzeiten war.Offensichtlich war, dass der Transporter im Schlepptau durch ein handeres Fahrzeug dorthin in einer nacht und Nebenaktion um den 27.März transportiert wurde.Selbst ein Schlepptau lag dort noch rum an den Transporter gebunden. Der Markt Odemira war somit Vergangenheit. Später vollzogene Besuche (persönliche Recherchen) ergaben, in Odemira gab es keine Deutsche mehr, die einen Montagmarkt betrieben, den ein oder Anderen konnte man in San Teotonio noch finden. sloslite |
|
| Anzeige |
|
|
#13 |
|
Maximus
hat noch nix
Entusiasta
Registriert seit: 13.02.2009
Ort: Alkgarve
Beiträge: 1.481
![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
Jedenfalls ist es leicht, in Portugal jemanden auf nimmer wiedersehen verschwinden zu lassen.
Hier das Loch zB ist 470 Meter tief und da kommt giftiger Qualm raus. Da sucht keiner nach ![]() Und von so Löcher gibts genug. Sonst könnte man einen auch hier verschwinden lassen ![]() Einfach ein paar Meter vom Caminho aus ins Mato reinschleifen und weg ist. Da fährt höchstens alle paar Monate mal ein Imker vorbei und der guckt eh woanders hin. Sonst gibt es auch noch super viele tiefe alte Brunnen, die voll mit Brombeeren zu gewuchert sind und wo schon seit jahrzehnten keiner mehr rein geguckt hat. Oder eben so alte Brotbacköfen zum verbrennen (Grusel) Die stehen auch überall rum wo es abgeschieden ist. Und wo keine Leiche ist, gibts auch keine Täter. LG M So viele letzte Tage noch bis zum 21.12.2012 |
|
|
|
|
|
#14 |
|
Unregistriert
hat noch nix
ändern
Gast
Beiträge: n/a
|
Hallo,
hatte mir heute noch einmal den Bericht angesehen und mir fiel auf, dass nichts über den Verbleib des Kindes berichtet wurde. Kann mir jemand sagen warum es so ist? Hat es überlebt /lebt noch? Wenn nicht, war es kein Bestandteil der Verhandlung? Ja schon schlimm was die Seele des Menschen so hervorbringen kann. Übel übel
|
|
|
|
#15 |
|
ILovePortugal
hat noch nix
Amigo
Registriert seit: 19.12.2011
Ort: Sao Teotonio
Beiträge: 5
![]() |
ich habe bekannte die kannten thuralf und ute von damals in portuagal es ist schreklich
|
|
|
|
![]() |
| Lesezeichen |
| Stichworte |
| bauer, bauernhof, burg, gericht, odemira, zeitung |
| Themen-Optionen | |
| Ansicht | |
Ähnliche Themen
|
||||
| Thema | Autor | Forum | Antworten | Letzter Beitrag |
| Grundstücksgemeinschaft - bauen bei Odemira ? | Jana | Ich stelle mich vor | 4 | 27.09.2010 12:28 |
| Câmara Municipal de Odemira | kailew | Neue Links bei den Portugal-Links | 0 | 31.08.2010 20:20 |
| Mofa leihen in Odemira? | Jörg | Urlaub in Portugal | 12 | 01.06.2010 14:32 |
| Zambujeira do Mar - Odemira - Portugal | eusebio | Portugal Allgemein | 3 | 14.02.2010 23:10 |
| Odemira/Reliqiuas - Casataipa - Ferienhaus aus Lehm | kailew | Neue Links bei den Portugal-Links | 0 | 07.03.2009 09:24 |