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Unten lesen Sie eine Diskussion über das Thema U-Boot-Verkauf an Portugal unter Verdacht in der Rubrik Nachrichten aus Portugal, Teil der Kategorie PortugalForum. Der/die Autor(in) schreibt: Der Essener Industriedienstleister Ferrostaal soll nicht nur für sich, sondern auch für andere Unternehmen Schmiergeldzahlungen in Millionen-Höhe abgewickelt haben. Im Zentrum des aktuellen Schmiergeldskandals steht die Lieferung zweier U-Boote an ...
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#1 |
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K.P.
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Administrator
Registriert seit: 06.02.2009
Beiträge: 1.285
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Der Essener Industriedienstleister Ferrostaal soll nicht nur für sich, sondern auch für andere Unternehmen Schmiergeldzahlungen in Millionen-Höhe abgewickelt haben. Im Zentrum des aktuellen Schmiergeldskandals steht die Lieferung zweier U-Boote an Portugal. Ferrostaal, das zusammen mit HDW und den Thyssen Nordseewerken geboten hatten, gewann im November 2003 den 880-Millionen-Euro-Auftrag.
In den Akten der Ermittler heißt es, dass ein portugiesischer Honorarkonsul bei der Anbahnung des U-Boot Geschäfts behilflich war und für seine "zielführende Assistenz" letztlich gut 1,6 Millionen Euro kassiert habe. Quelle: Korruptionsverdacht: Ferrostaal soll Schmiergeld-Geschäfte für andere Firmen organisiert haben - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft |
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#2 |
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HenryHill
conducts a deep philosophical inquiry into the
nature of fucking infinite human stupidity.
Entusiasta
Registriert seit: 13.02.2009
Ort: Lisbon/Frankfurt/Bern
Beiträge: 1.991
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viva
well, zu diesem thema ist inzwischen auch in der portugiesischen presse jede menge tinte verspritzt worden; irgendwie fehlen in der loecherigen buchfuehrung des damaligen verteidigungs ministers 30mio euro. nach meiner einschaetzung wird sich dieser (korruptions)fall um p.p. allerdings genauso weiter entwickeln/aufloesen, wie damals die sache mit dem jaguar an der universidade moderna, lol weitere, evtl noch interessante infos hier bitte: os submarinos de paulinho - Google-Suche paulo portas + jaguar - Google-Suche gruesse aus lx henry
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ATTENTION: it is imperative that when one inflicts any of the above abuse, it must be done with extreme superciliousness, else its just not gonna work. |
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#3 |
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Iris_K
pois ...
Super-Moderator
Registriert seit: 23.02.2009
Ort: Costa Azul
Beiträge: 4.260
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Heute morgen kam im Radio, dass der Spiegel in der neuen Ausgabe wohl auch Durão Barroso als einen beteiligten im Schmiergeldskandal wegen der U-Boote von Ferrostaal genannt hat. Der portugiesische Honorarkonsul in München wurde bereits suspendiert.
Governo português suspende cônsul honorário em Munique - TSF LG Iris |
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#4 |
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Tano
hat noch nix
ändern
Gast
Beiträge: n/a
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Der unter Korruptionsverdacht stehende Industriedienstleister Ferrostaal hat eine Forderung der Staatsanwaltschaft München von 277 Millionen Euro zurückgewiesen.
Ferrostaal protestiert gegen Gewinneinzug von 277 Millionen Deutsche Justiz geht schonungslos gegen den Essener Traditionskonzern Ferrosstaal vor. Das Unternehmen soll 277 Millionen Euro Strafe zahlen. Aus Sicht von Ferrostaal gehe es also „nicht um Korruption, sondern allenfalls um Untreue“. ... m Zentrum der Anschuldigung steht die Lieferung von U-Booten nach Griechenland und Portugal. Justiz geht schonungslos gegen Ferrostaal vor Staatsanwaltschaft zieht illegale Gewinne von Ferrostaal ein | Tipps für Marketing, Gründung & Management | Unternehmer.de edit: Danke ... Geändert von Tano (07.06.2011 um 23:13 Uhr) |
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#5 |
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Feirense
mag Realisten
Admirador
Registriert seit: 31.10.2010
Ort: Porto
Beiträge: 218
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Tja, und unser ehemaliger Verteidigungsminister Sr. Paulo mit der Schmalzlocke hat sich immer noch nicht artikuliert. Waren ja nur die Griechen, hä, hä.
Jetzt wird er bald wieder in der Regierung sitzen und dann..? Eines der Probleme der PIGF- Staaten oder DAS Problem. Korruption und das System "Recibo Verde". Es wird und MUSS alles noch schlimmer werden, bis das gemeine Volk gegen diese Machenschaften vorgeht. Au Weia....und ich mittendrin... Grüße Feirense |
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#6 |
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Tano
hat noch nix
ändern
Gast
Beiträge: n/a
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Wegen des Schmiergeldskandals beim Verkauf von U-Booten nach Griechenland und Portugal hat sich die Handelsgesellschaft Ferrostaal mit den Behörden auf eine Strafzahlung von 149 Millionen Euro geeinigt. ---
Ferrostaal zahlt wegen Schmiergeldaffäre 149 Millionen Euro (Agenturmeldung von dapd) Meldungen in der portugiesischen Presselandschaft hierzu liegen nicht vor. |
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#7 |
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Tatuzinho
ist in D!
Entusiasta
Registriert seit: 12.02.2009
Ort: Santa Catarina/BRASIL
Beiträge: 1.048
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Ich frage mich, wieso ein Land, das finanziell mit dem A.... an der Wand steht und hinter den Griechen in die Pleite steuert ein U-BOOT braucht. Ebenso die Griechen....
Das ist ein Skandal. Wenn die mal ihre Aufrüstung aussetzen würden wären die Schulden schon geringer...das gilt allerdings für ALLE Länder. |
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#8 |
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Jota
says: Homo sapiens non urinat in ventum
Entusiasta
Registriert seit: 01.03.2009
Beiträge: 1.281
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Zitat von Tatuzinho
Na, zum Abtauchen, wenn's irgendwann zu heiß wird.
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Zitat von Tatuzinho
Für den U-Boot-Kauf war noch die Regierung Durão Barroso zuständig -das ist der Suppenkaspar, der dann zum Präsident der Europäischen Kommission weggelobt wurde.
Ich finde auch, man sollte ihm einen anderen Titel geben: statt Ministro dos Negócios Estrangeiros besser Ministro dos Negócios Estranhos. |
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#9 |
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Tano
hat noch nix
ändern
Gast
Beiträge: n/a
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Nachdem der Konzern Ferrostaal bereits vor einiger Zeit eine 140-Millionen-Euro-Geldbuße akzeptiert hat, ...
Ferrostaal akzeptiert 140-Millionen-Euro-Geldbuße. Im Zuge des Deals wird Ferrostaal 140 Millionen Euro an die bayerische Justizkasse zahlen. ... haben nunmehr die angeklagten Top-Manager Geständnisse abgelegt und mit dem Gericht einen Deal geschlossen, der ihnen möglicherweise eine milde Bestrafung in Aussicht stellen könnte. Der Ex-Ferrostaal-Vorstand Johann Friedrich Haun und sein damaliger Prokurist räumten die Vorwürfe der Staatsanwaltschaft vor dem Landgericht München grundsätzlich ein. Vom Jahr 2000 an hatten die beiden Top-Manager 62 Millionen Euro Bestechungsgeld an Amtsträger in Griechenland und Portugal gezahlt, um an lukrative U-Boot-Auftrage zu bekommen. Im Gegenzug für das Geständnis stellte die Kammer Bewährungsstrafen von höchstens zwei Jahren und Geldstrafen in Aussicht. Schmiergeldprozess | Ex-Ferrostaal-Manager handeln Bewährungsstrafe aus Auch die Financial Times Deutschland berichtet ausführlich in dieser Sache. Bei Ex-Vorstand Haun laufe es neben der Bewährungsstrafe auf 360 Tagessätze zu jeweils 100 Euro hinaus. Bei dem Prokuristen gehe es um 180 Tagessätze zu je 100 Euro. Die Höchststrafe für die Angeklagten wäre zehn Jahre Haft gewesen. Laut Staatsanwaltschaft wurde aber vor allem das Alter - beide Angeklagten sind 73 Jahre alt - strafmildernd berücksichtigt. Ex-Ferrostaal-Manager können mit Bewährungsstrafen rechnen Weitere Nachrichten hier ... |
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#10 |
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Nassauer
hat noch nix
Apaixonado
Registriert seit: 11.06.2010
Beiträge: 589
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[QUOTE=Tano;185012]Nachdem der Konzern Ferrostaal bereits vor einiger Zeit eine 140-Millionen-Euro-Geldbuße akzeptiert hat, ...
[
Wem es am Heiligabend langweilig wird, kann unter zur Hilfenahme seiner Gäste das neue Gesellschaftsspiel "Woher die Kohle kommt" spielen. Regeln : keine erforderlich : ein wenig Fantasy Fuer den Anfang eine kleine Hilfestellung : Justizkasse bekommt das Geld von Ferrostaal Ferrostaal bekommt das Geld von der............... .............. bekommt das Geld................ .................................................. ..... Schöne Bescherung ![]() ![]() ![]() ![]() Na denn, Frohes Fest Gruss Nassauer und die 73jährigen Waffenschieberboys lachen sich einen Ast
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| boot, internet, korruption, portugal, u-boot, unternehmen, wirtschaft |
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