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Unten lesen Sie eine Diskussion über das Thema Rollheimgeschichten in der Rubrik Leben in Portugal, Teil der Kategorie PortugalForum. Der/die Autor(in) schreibt: Es war Liebe auf den ersten Blick, als ich "ihn", den Möbellaster, zum ersten mal neunzehnhundertsiebenundachtzig sah. Ein arbeitsloser Freund hatt ihn liebevoll mit Sperrmüll ausgebaut und sieben Jahre zeitweise ...
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#1 |
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Klima-Asylant
friert wieder extrem im Chiemgau
Admirador
Registriert seit: 16.05.2010
Ort: am Chiemsee
Beiträge: 84
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Es war Liebe auf den ersten Blick, als ich "ihn", den Möbellaster, zum ersten mal neunzehnhundertsiebenundachtzig sah.
Ein arbeitsloser Freund hatt ihn liebevoll mit Sperrmüll ausgebaut und sieben Jahre zeitweise bewohnt. Ich bin oft zu ihm gefahren und habe ihm beim Restaurieren geholfen. Seit neunzehnhundertvierundneunzig bezitze ich diesen möblierten Laster und mit ihm bis heute etwa vierhundertfünfzigtausend Kilometer gefahren. Endlich ein Auto in meinem Alter, das hält ... des is scho soo weid gfahrn, des fahrt au no weida ... Es hat jetzt insgesammt zwokommaneun Millionen Kilometer zurückgelegt. Ich war insgesammt dreiundreißig Monate in Portugal. Da haben wir doch ein paar Geschichten erlebt, an denen ich Euch teilhaben lassen möchte. Natürlich sind die Geschichten, wo ich mich irgendwie dumm angestellt habe, so als dummer Estrangeiro, die interessantesten, aber ich habe auch Geschichten, wo ich gut weg komme ... Von meiner letzten Reise zwotausendundacht bis neun habe ich bereits einen Bilder-Fred unter Reiseberichte gepostet, von den Reisen davor habe ich keine Bilder. Vielleicht hat ja der eine oder andere Forenbenutzer die passenden Bilder, aus der Zeit und kann sie einfügen, wie es ja auch schon beim Strand von Melides der Fall war. Danke noch mal. dann fahre ich wieder los |
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#2 |
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Paule
sagt: Basst scho!
Lusitano - Turista
Registriert seit: 09.02.2009
Ort: Kolbermoor
Beiträge: 3.165
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Servus,
ich bin schon sehr auf Deine Geschichten gespannt. Und ich vermute, dass ich da nicht der Einzige bin... Ich freu' mich drauf!
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#3 |
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Gerhard
hat noch nix
Admirador
Registriert seit: 10.09.2009
Beiträge: 303
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Donnerwetter, 3 Mio km!!
Alles mit dem Originalmotor? Weiter gute Fahrt, Gerhard |
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#4 |
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Klima-Asylant
friert wieder extrem im Chiemgau
Admirador
Registriert seit: 16.05.2010
Ort: am Chiemsee
Beiträge: 84
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Der Motor ist ein Austauschmotor, der wahrscheinlich noch mehr Kilometer drauf hat.
Ja, nun, wo anfangen, wenn ich jetzt chronologisch von Anfang meines Interesses für Portugal beginne, wird es zu langatmig, also zuerst mal etwas Erheiterndes mitten aus der Zeit. Es war auf dem Rückweg meiner dritten Reise im Mai neunundneunzig, ich war also schon "etwas erfahren". Das Wort "calma" hatte ich schon kapiert und mich etwas portugiesisch angepasst, hatte ich doch schon insgesammt zwölf Monate in Portugal gelebt, grad recht, um mit der folgenden Situation fertig zu werden. Auf dem Weg über Evora Richtung Badajoz, Madrid kommt in Portugal noch ein Mal ein gaanz tolles Stück Autobahn, wo die Fahrbahnbeschaffenheit davon zeugt, daß hier fast niemand fährt. Ich raste also erschütterungsfrei mit gut 70km/h dahin, als ich einen GNR-Jeep mit einen einzelnen Polizisten in Uniform gewar wurde, der mir mit Handzeichen zu erkennen gab, daß er möchte, daß ich anhalte. Er mochte keinen Führerschein und auch keinen Fahrzeugschein sehen, er will von mir ein "Papel de Seguranca" sehen, oder 5000 Escudos. Zuerst mal habe ich versucht, den Mann zufrieden zu stellen und habe ihm die Rechnung meiner KFZ-Versicherung gezeigt, das war jedoch nicht das gewünschte Papier. Wir diskutierten hin und her, was er denn eigentlich will. Er will also ein Papier sehen, daß ihm beweist, daß das Fahrzeug versichert ist. Ich bat ihn mir zu folgen und ging zum rückwärtigen Nummernschild, um ihm die Stempel des Landratsamtes zu zeigen. Ich erkläre ihm, daß das etwa so was wie ei Äquivalent ist, denn ohne Versicherungsnachweis bekommt man keinen Stempel, das ist so in Deutschland und gilt schon auch in ganz Europa, da müsse er eben noch dazu lernen ... Davon unbeeindruckt wiederholt er seine Forderung "Papel de Seguranca, o 5000 Escudos!" Nun versuche ich ihm zu erklären, daß ich gar keine 5000 Escudos mehr habe, weil ich all mein restliches Geld in Gasoleo investiert habe, voll getankt, um nach Hause zu fahren. Dann zeigte ich ihm meinen Geldbeutel mit drei Zehnmarkscheinen sehr ausführlich und erklärte ihm den Wert in 3000 Escudos und daß ich das Geld dann in Deutschland brauche, wenn ich ankomme. Er wirkte nun etwas niedergeschlagen, weil keine ihm bekannten Scheine darin waren und auch diese fremden Scheine nicht viel Wert hatten. Er versuchte es aber erneut mit seiner Forderung "Papel de Seguranca, o 5000 Escudos!" Das zog sich so eine Weile hin, wir gingen ums Rollheim herum und auch hinein, da machte ich ihm in der Abenddämmerung einen Vorschlag: Wenn jetzt das nächste Auto kommt und der hat so ein "Papel", das er mir dann zeigen kann, was er damit meint, dann bekommt er die letzten dreisig Mark von mir. Wenn das nächste Auto aber auch kein "Papel" hat, dann fahre ich so weiter, wir können ja mal warten. Ich gab ihm dazu auch mit Händen und Körpersprache zu verstehen, daß er nun wieder rausgehen sollte und das nächste Auto anhalten, dann werden wir ja sehen. Er baute sich nun auf der Fahrbahn so auf, daß er alles im Blick hatte und einen möglichen Fluchtversuch meinerseits verhindern konnte. Während der ganzen Zeit unseres multilingualen Disputes war kein einziges Auto vorbei gekommen und es machte auch nicht den Anschein, das da so bald noch Eines kommt. Ich machte aber gar eine Anstalten zu fliehen, sondern habe mit einer durchaus als Verrenkung zu beschreibenden Bewegung, in einem hohen Bogen den Kessel für das Teewasser auf den Gasherd gestellt. Die Verrenkung war notwendig, damit der Herr Gendarm da draussen es auch wirklich sieht. Die Wirkung war mehr als durchschlagend: Kaum hat der gesehen, daß ich mir hier mitten auf der Fahrbahn in aller Ruhe einen Tee machen möchte, begann er wüst zu gestikulieren und brüllte irgend was, das ich echt nicht verstanden habe Es könnte auch ein Wort wie "vale" dabei gewesen sein. Das ist eigentlich ein altrömischer Gruß und etwa so was, wie ein höfliches "Schleich Di !" Wenn einer in Bayern so aufgeregt redet, wie der, dann meint er, daß ich verschwinden soll. Also habe ich das Gas abgedreht, den Kessel wieder ein geräumt und bin weiter gefahren. dann fahre ich wieder los Geändert von Klima-Asylant (11.07.2012 um 00:37 Uhr) |
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#5 |
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Klima-Asylant
friert wieder extrem im Chiemgau
Admirador
Registriert seit: 16.05.2010
Ort: am Chiemsee
Beiträge: 84
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Das mit dem Papel de Seguranca war also so ziemlich das negativste Erlebnis mit der Polizei,
das ich auf der iberischen Halbinsel hatte, aber dann auch das lustigste. So ein Rollheim fällt auf, das möchte sich so mancher Polizist gerne näher anschauen, dafür habe ich Verständnis. Wenn irgendwo hier im Landkreis ein Banküberfall ist, gilt Gefahr im Verzug, wenn ich dann gerade unterwegs bin, werde ich gerne mal einfach so durchsucht. Gelegenheit macht "Reinschauen" ... Dort wollte noch nie ein Uniformträger hereinschauen, ausser an den Grenzen zu Andorra und Gibraltar. Aber auch die Hilfsbereitschaft der iberischen Polizei ist oft ganz doll gewesen. Vor Barcelona hatte ich bei meiner ersten Reise die Abzweigung nach Lleida/Zaragosa übersehen und war über sechs Stunden durch die enge Stadt unterwegs. Bei meiner zweiten Reise hatte ich die Abfahrt wieder übersehen und bin weiter gefahren. Weil ich das mit der City nicht wiederholen wollte, war ich heilfroh, als an der nächsten Ausfahrt, wo die Straße bereits sechs Spuren zähfließenden Verkehr für jede Fahrtrichtung hatte ein Polizei-Auto mit zwei Beamten in dem grünen Dreieck der Abzweigung stand. Die Beamten beobachteten den Verkehr und der, der in meine Richtung schaute, machte große Augen, als ich mit meinem Siebentonnenwohnmobil direkt auf ihn zu hielt, blieb aber tapfer und unbeweglich stehen, wie ein Stierkämpfer. Zwei Meter vor ihm stand ich nun auf dem Gras. Ich stieg aus und fragte ihn, wie ich eine Stadtdurchquerung vermeiden könne, weil ich doch das letzte Mal soo lange brauchte und so weiter. Mit dem Teil in den kleinen Straßen, das wollte er auch vermeiden, bei meiner Schilderung, wie ich damals in den kleinsten Straßen nicht mal abbiegen konnte, nickte er weise lächelnd und sprach mit ruhiger Stimme " si" er machte auch weiter nicht viel Worte: " follow me !" stieg mit seinem Kollegen ein, und fuhr mit Blaulicht und Musik voran, quer in den fließenden Verkehr . Er machte eine Schneise im großen Bogen, daß ich bequem über die vielen Spuren wenden konnte. Ich, mit Blaulicht und Tatü escortiert, das hätte ich mir nie zu träumen getraut, In der Gegenrichtung eingespurt schaltete er den Lärm ab und fuhr mir bis zu der richtigen Abfahrt voraus, dort schaltete er auch das Licht ab und deutete mit dem Arm, ich konnte Richtung Lerida weiterfahren. In Deutschland undenkbar, da wirst du erst mal intensiv verhört und peinlich befragt, bevor du vielleicht geholfen bekommst, mehr und mehr gefiel mir dieser Teil des Kontinents. Die Parkplatz-Not in so einer kleinen Stadt wie Grandola hat mich beim Einkaufen bei der Cooperativa auch schon mal vor langer Zeit dazu gebracht, auf dem Parkplatz vor dem Schulkomplex, da wo die Schul-Busse halten, mein Rollheim ab zu stellen. Damals gab es den Supermarkt außerhalb noch nicht. Ich wußte damals auch noch nicht, daß die da den ganzen Tag in der Schule sind und möglicherweise am Nachmittag der Platz gebraucht wird. Später habe ich dann immer am Friedhof geparkt. Ich kam also mit dem Übervoll und prall gefüllten Rucksack meines Großvaters wieder zurück, als gerade in dem Moment ein PKW der Guarda Civil mit vier Beamten in die Straße einbog. Die beiden Beamten auf der Rücksitzbank hatten einen Haufen goldenes Lametta auf den Schultern, so was hatte ich auch noch nicht gesehen. Der Wagen hielt auf der Fahrbahn. Der junge Beifahrer stieg aus und kam auf mich zu. Durch das Gewicht meines Rucksacks gebeugt stand ich also in einer Art devoten Haltung vor ihm, ich blickte zu dem eigentlich kleineren Mann auf, als er mich mit fester aber freundlicher Stimme belehrte: "Nao aparkar aki !" , das heißt: hier nicht Parken ! Ein an den Ausländer angepasstes Portugiesisch, schön, stückchenweise gesprochen. Das verstand ich sofort und antwortete auch unverzüglich: "Sim" in der Betonung etwa so, wie bei der Bundeswehr bei "Jawoll" Er legte den Finger an die Mütze, wendete auf den Hacken und stieg wieder in das Auto, sie fuhren einfach weiter. Ich stand noch etliche Sekunden wie versteinert da, was, keine Strafe, kein Zettel, keine Prügel ? hier irgendwo um´s Eck muß das Tor zum Paradies sein ... dann fahre ich wieder los Geändert von Klima-Asylant (19.07.2012 um 19:19 Uhr) Grund: Korrektur |
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#6 |
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Klima-Asylant
friert wieder extrem im Chiemgau
Admirador
Registriert seit: 16.05.2010
Ort: am Chiemsee
Beiträge: 84
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lösch das mal einer ?
dann fahre ich wieder los Geändert von Klima-Asylant (19.07.2012 um 19:15 Uhr) Grund: doppelpost |
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#7 |
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Heinz-Uwe
ist VW Bulli Freund
Admirador
Registriert seit: 12.02.2009
Ort: Canidelo/Cabedelo/Ffm
Beiträge: 333
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Hallo,
wirklich eine tolle Geschichte und einfach wunderbar erzaehlt. So macht das PortugalForum wieder Spass. Neugierigerweise wuerde ich gerne wissen, was fuer ein Modell Du eigentlich faehrst und was fuer ein Baujahr Dein Rollmobil ist? Schoene Gruesse aus Canidelo-Cabedelo Uwe |
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#8 |
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Klima-Asylant
friert wieder extrem im Chiemgau
Admirador
Registriert seit: 16.05.2010
Ort: am Chiemsee
Beiträge: 84
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Zitat von Klima-Asylant
Mit dem Rollheim nach Portugal
Es ist ein LP911 Baujahr 1964 EZ März 1965 endlich ein Auto in meinem Alter Sonderaufbau Möbelkoffer aus 1,5mm Aluminiumblech erstaunlicher Härte B:2,45m L:9,2m H:3,5m Seit 1987 mit Wohnmobilzulassung und seit 2005 mit H-Kennzeichen. Höchstgeschwindigkeit ab Werk 74 km/h, und jetzt beim TÜV gemessen und eingetragen 82km/h, damit ich in der Schweiz wieder Autobahn fahren darf, abgelastet auf 6,990t, mit Lärchenholzfußboden und Ofenheizung. "Wohnmobil" ist lateinisch und mit den Joghurtbechern vorbelastet, deshalb ist mein Auto, und da verstehe ich keinen Spaß, weil es ja wirklich anders ist, ein Rollheim ! dann fahre ich wieder los |
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#9 |
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Heinz-Uwe
ist VW Bulli Freund
Admirador
Registriert seit: 12.02.2009
Ort: Canidelo/Cabedelo/Ffm
Beiträge: 333
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Hallo,
also das Fahrerhaus von Deinem Lp 911 Rollheim sieht dann so aus wie bei diesem Modell? Ja meine Glueckwuensche fuer dieses tolle Rollheim! Herzlichste Gruesse Uwe |
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#10 |
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Heinz-Uwe
ist VW Bulli Freund
Admirador
Registriert seit: 12.02.2009
Ort: Canidelo/Cabedelo/Ffm
Beiträge: 333
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Nun habe ich wieder die schoenen Bilder aus "Mit dem Rollheim nach Portugal" gesehen und weiss jetzt auch wie Dein Rollheim aussieht. Herrlicher Reisebericht!
Liebe Gruesse Uwe |
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