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Unten lesen Sie eine Diskussion über das Thema Meine ganz persönliche Portugalgeschichte in der Rubrik Leben in Portugal, Teil der Kategorie PortugalForum. Der/die Autor(in) schreibt: Zitat von caracol *schubs* Unglaublich, dass es sich bei dem Foto um ein KRANKENHAUS-Foto in Deutschland handelt! Mei, das waren noch Zeiten... @ serrapinto: Wann geht es weiter?...
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#11 |
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Paule
geniesst ein paar freie Tage :-)
Lusitano - Turista
Registriert seit: 09.02.2009
Ort: Kolbermoor
Beiträge: 2.608
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#12 |
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Lisa
findet, dass es jetzt wirklich warm genug sei
Entusiasta
Registriert seit: 11.02.2009
Ort: Barlavento
Beiträge: 1.754
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#13 |
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Paule
geniesst ein paar freie Tage :-)
Lusitano - Turista
Registriert seit: 09.02.2009
Ort: Kolbermoor
Beiträge: 2.608
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#14 |
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serrapinto
hat noch nix
Amigo
Registriert seit: 15.09.2009
Beiträge: 9
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Da gabs noch auf jeder Etage einen Bier und einen Zigarettenautomaten!!!!
Heute landest du in Stadelheim, wenn du nur nach einer Raucherecke frägst. Übrigens ich war vor ein paar Wochen wieder in dieser Klinik und hatte das Bild dabei , sie konnten es nicht glauben. Gruß Herbi |
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#15 |
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serrapinto
hat noch nix
Amigo
Registriert seit: 15.09.2009
Beiträge: 9
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So nun geht die Geschichte weiter!
DA WAR SIE !!! Am nächsten Tag kam ich nach über 3 Monaten Abwesenheit wieder in die heiligen Hallen , die Freude war riesengroß bei mir und auch bei den Portugiesen, sie hatten mich mittlerweile als einen der Ihren aktzeptiert . Ich wurde abgebusselt, was dem Lehner sichtlich nicht passte, war mir aber vollkommen wurst. So machte ich meine Runde durch alle Büros meiner deutschen Kollegen und schon war es Mittag. Nach dem Essen ging ich durch mein Reich die Kameravormontage. Am Lanco-Tisch angekommen blieb ich wie von der Tarantel gestochen stehen, ich glaube das haben viele gemerkt. Nur eine nicht, nämlich der Grund des Stichs! Sie arbeitete einfach weiter ohne auch nur aufzuschauen. Dann rettete mich mein Freund Madeira, er stellte mich vor und ich glaube ich brachte kein Wort raus. Ihr Name war „ARMINDA“ Ab diesem Zeitpunkt hatten alle anderen Mädchen verloren! Meine Gedanken spielten verrückt und ich wusste sofort, das ist Sie! Wie konnte ich Sie anbaggern, ohne dass die anderen Hühner was spitz kriegen? Es war unmöglich in der Firma gingen die immer grüppchenweise zum essen , aufs Klos und zum Bus. Es war an einem Samstagabend so mitte April als ich bei einem portugiesischen Arbeitkollegen eingeladen war und aus dem Fenster schaute, unten ging Arminda auf der anderen Seite der Straße entlang. Ich wusste nicht was ich machen soll und schrie einfach zum Fenster hinaus, ganz altmodisch: „ ICH LIEBE DICH“. Ich glaube sie hat es gehört und auch verstanden, denn aufeinmal stand sie im Raum. Ich glaube ich habe mich ziemlich ungeschickt benommen, aber ich habe es trotzdem geschafft sie nach Hause zu bringen! Arminda wohnte zu diesem Zeitpunkt bei Ihrer Schwester Otilia die zusammen mit Ihrem Monster Ailton, ein zugekiffter brasilianischer Medizinstudent eine kleine Wohnung hatten. Ich wollte mit diesem Kotzbrocken nichts zu tun haben, und es passte mir gar nicht, dass Arminda dort wohnte. Es ging langsam in den Sommer hinnein wir verbrachten die meiste Zeit zusammen , Cafe `s –Disco`s ans Meer fahren usw. Und unser Schmuse-Fiat musste natürlich auch herhalten. Eigentlich konnten wir nur an den Wochenenden was unternehmen, da wir ja nirgends ungestört waren. In der Firma wurde zwar gemunkelt, aber genaueres wusste wohl keiner.(noch nicht!) Ich war inzwischen mit Rudi in die Wohnung umgezogen, besser gesagt Rudi ist umgezogen, weil ich ja nicht da war. Unser Hund Hacky ist bei den Vivaldos geblieben die wollten Ihn behalten, er war ja meisten doch bei ihnen Rudi hat von einem portugiesischen Kollegen einen neuen Hund bekommen Namens „ Bagacco „ richtig wie der Schnaps. Ein kleiner schwarzer Mischling mit weißem Mal am Hals. Anfang Juli schlenderte ich mit meinem Spatz durch Coimbra, als uns lautes Hupen erschrak: Es war Manu ,Ihr Bruder und Marie Jo, Ihre Schwester die aus Frankreich in Urlaub da waren und eigentlich nur auf Durchreise waren, da sie weiter nach Marocco wollten.Wir verabredeten uns für Abend und somit kannte ich schon einen Teil der Familie Alves. Armindas Eltern waren als Gastarbeiterfamilie Anfang der 60 iger Jahre nach Nord-Frankreich gegangen um dort zu arbeiten und zu leben. Jetzt begann die Ferienzeit und ich wollte eigentlich mit Arminda irgendwo hin , aber sie hatte schon fest ausgemacht sie kommt nach Hause nach Pont-sur-Sambre in Nord-Frankreich. Also fuhr Arminda am 01.08. nach Hause wollte aber nach 14 Tagen zurück sein. Alleine wollte ich auch nicht in Coimbra rumgammeln, es ist hier in der Urlaubszeit trostlos ohne ende, alle Studenten sind weg und alle anderen am Meer. Also ab mit Rudi an die Algarve. Wir quartierten uns in Praia da Rocha in Portimao Im Toral Hotel ein, ein Hochhaus Bunker hässlicher geht’s nicht , aber ohne Reservierung war das ,das einzige was wir gekamen. Nach 10 Tagen hatten wir die Schnauze voll und fuhren wieder nach Hause. Nachdem ich ja noch 3 Wochen Urlaub hatte , kam ich auf die Idee: ach ich flieg eine Woche nach München. Ging aber nicht, weil ich nur einen Rückflug eine Woche später bekam, also zwei Wochen München. In München angekommen , am nächsten Tag ging ich zu einem Autohändler am Rosenheimer Platz Und kaufte mir einen gebrauchten Alfa Romeo 1750 Cabrio für sage und schreibe 1650DM Ein heißes Gerät und aufeinmal wäre meine damalige EX auch wieder da gewesen, sie hatte aber bereits verloren. Die 14 Tage verbrachte ich mit meinen Kumpel am Pilsensee unser früheres Sommerquartier ,dort waren immer 2-3 Hauszelte und ein Wohnwagen ständig aufgestellt und es war hier die Hölle los. ( das wäre ein eigener Roman!) Mein Urlaub ging dem Ende zu und ich gab den Alfa meinem Bruder der zu der Zeit bei meiner geliebten Bundeswehr war. Hat nicht lange gedauert dann hat er ihn geschrottet. Irgendwann so Ende August kam ich wieder in Coimbra an und musste auch gleich wieder in die Arbeit. Ich hatte ein ziemlich schlechtes Gewissen, weil Arminda doch auch früher aus dem Urlaub kommen wollte und ich war nicht da! Das bekam ich auch zu spüren! Sie würdigte mich nicht eines Blickes als wir uns in der Firma sahen! Ich machte alle möglichen Versuche die Sache aus der Welt zu schaffen, aber es war schwierig ohne dass sich die anderen Hühner gleich die Hälse verrenkten. Irgendwie schaffte ich es dann doch mit Hilfe von Adelia , die Frau von Ernesto. Wir beschlossen mit der Heimlichtuerei aufzuhören und gingen Hand in Hand aus der Firma! Da haben natürlich viele gesehen und es wurde am nächsten Tag nur über uns geredet, war ja auch klar! Es begann eine schöne Zeit, ich hatte eigentlich keinen Bock mehr auf Arbeit denn die Mädels nervten gewaltig, „ Sie waren eifersüchtig, unvorstellbar“. Arminda zog endlich bei Ihrer Schwester aus und bei mir ein. Rudi war einverstanden. Wir waren eigentlich ständig unterwegs und nur zum schlafen zuhause. Rudi hatte sich mittlerweile auch eine aus der Firma geschnappt und war auch nicht mehr einsam. Um dem ständigen Gerede in der Fa. Einhalt zu gebieten, hat Arminda gekündigt und sofort war Ruhe! Und ich baute weiter Agfamatic 50 und mittlerweile auch Agfamatic 100 und 200. Im Hallenfußball machten wir den Stadtmeister von Coimbra. Ich war der einzige Ausländer in diesem Turnier, das sich über mehrere Wochen streckte immer wieder mal ein Spiel am Abend. Eine meiner Lieblingsbeschäftigungen war das Weinabfüllen und ein bisschen davon probieren. Da waren wir mal bei Mariano eingeladen um den Wein umzufüllen , um sich vorher zu stärken, gabs Chaffana( ich weiß nicht wie man das schreibt) Ihr wisst schon das Ziegenfleisch in einem Gusstopf das so fürchterlich stinkt. Da wir , ich und Rudi zu spät kamen war das Zeug nur noch lauwarm und beim austeilen, geronn das Fett es war so grünlich einfach nur ekelhaft . Aus Höflichkeit mussten wir es essen, Gott sei Dank gab es genügend Vino Tinto und Bagacco , An einem Sonntag morgen kam Minda (die Abkürzug von Arminda so nenne ich Sie zumindest die letzten 33 Jahre schon) auf die Idee meine Haare seien zu lang! Ich lies Sie gewähren und Sie Schnitt mir auf einmal ca. 20 cm ab!!! Das ist wahre Liebe ich wäre für diese Haare durch die Hölle gegangen. Ich bin deshalb sogar vor der Bundeswehr abgehauen. Na ja, weg waren sie! Bis in kürze! Herbi |
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#16 |
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caracol
lebt hier gerne
Apaixonado
Registriert seit: 28.02.2009
Ort: Zentral-Portugal und denn links
Beiträge: 757
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3 Wochen Pause! Das ist nicht nett... Büdde fortsetzen.
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#17 |
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caracol
lebt hier gerne
Apaixonado
Registriert seit: 28.02.2009
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Beiträge: 757
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??? *Text zu kurz*
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