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Unten lesen Sie eine Diskussion über das Thema Wann gehen in Portugal die Immobilienpreise runter? in der Rubrik Auswandern nach Portugal, Teil der Kategorie PortugalForum. Der/die Autor(in) schreibt: Schnaeppchen wird es bald in Griechenland geben. In Portugal wird es wohl noch etwas dauern. In der Zwischenzeit komm nach Portugal, am besten im Winter, und suche aus wo es ...
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#41 |
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Reg1
hat noch nix
Amador
Registriert seit: 13.04.2010
Ort: London / Lagos
Beiträge: 41
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Schnaeppchen wird es bald in Griechenland geben. In Portugal wird es wohl noch etwas dauern. In der Zwischenzeit komm nach Portugal, am besten im Winter, und suche aus wo es Dir am Besten gefaellt.
Vor 11 Jahren haben wir uns umgeschaut. Wir verbrachten eine Woche in der Lissabon Gegend und eine Woche an der Algarve. Wir entschieden uns fuer die Algarve weil es dort waermer ist. Leider wohnen zu viele Expats hier aber es gibt Vor- und Nachteile mit allem. Es kommt auch darauf ob Du arbeiten musst, hast Du Hobbies (surfing??), willst Du Nightlife, usw. Vielleicht solltest Du zuerst eine Wohnung mieten, dann kannst Du sehen ob Dir Portugal gefaellt. Ich warte drauf das Autos billiger werden. |
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#42 |
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stefanstefan
was geht ab?
Amigo
Registriert seit: 14.05.2009
Beiträge: 6
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Hier ist ja wieder was los, muss das denn immer sein? Klar war das
offensichtlich irgendwie provozierend geschrieben aber vielleicht aber auch nicht so böse gemeint. Es muss doch auch nicht immer gleich aus allen Rohren geschossen werden, das gilt natürlich für alle Beteiligten. Und die Antwort ist doch auch ganz einfach und dann ist doch gut. Und sicher ist diese Frage langfristig auch für andere noch interessant. Auch wenn sie nicht als Krisengewinnler den fetten Reibach machen wollen was auch dem Eröffner dieses threads nicht wirklich unterstellt werden kann auch wenns erstmal so scheint. Gegenseitige Vorwürfe bringen auch niemanden näher an den Kern der Sache. Nein die ImmoPreise werden in Portugal nicht wirklich fallen. Und das meiner Meinung nach aus folgenden Gründen: Weil sie nämlich nie etwas mit dem reellen Finanzmarkt zu tun hatten, werden sie deshalb vom reellen Finanzmarkt auch nicht signifikant beeinflusst wenn er schwankt. Sofern es heute überhaupt noch einen reellen Finanzmarkt gibt. Natürlich können die Preise aber wegbrechen allerdings nicht aufgrund von Immobilienblasen, grade die Algarve ist ja eine einzige Blase und das schon lange bevor in den USA oder sonstwo Spekulationen die Preise angeheizt haben. Wer länger da ist weiss das. Das ist im Norden kaum anders wenn vielleicht auch nicht ganz so krass wie im Süden wo es ja ausser Sonne gar nichts gibt. Davon dann aber reichlich. Ganz andere Gründe spielen eine Rolle, sie zu nennen dauert jetzt hier zu lang und wäre off topic. Die Immobilenhandelnden generell (also nicht die Makler sondern die Käufer und Verkäufer) sind auch nicht homogen genug um mit ihnen kalkulieren zu können. Es werden immer wieder Trends vermutet und am Schluss haben die dann doch meistens nicht gestimmt, ist also keine exakte Wissenschaft wie viele glauben wollen oder es dem unbedarften Kunden weisgemacht wird. Wer spielt mit? Es gibt Leute die Geld waschen müssen, es gibt Leute die Ihren Euro loswerden wollen solange es ihn noch gibt- früher waren es die escudos, es gibt Baulöwen die gut was abzweigen und daraus den Gewinn schöpfen, völlig egal ob die Objekte überhaupt gekauft werden, es gibt Kleinspekulanten die sich von irgendetwas irgendetwas versprechen und es gibt private Käufer und Verkäufer die nur ihr Wohnproblem lösen wollen. Und viele andere mehr. Alle haben unterschiedliche Motivationen und das ist viel entscheidender über einen jeweiligen Preis als das endlose dumme Gelaber über Immobilienblasen. Wer hinschaut wird sehen das die meisten Banken das gut gemacht haben denn es wurden reichlich Gelder abgeschöpft. Die Aktionäre waren sehr zufrieden also haben die ihren Job gut gemacht. Das andere das jetzt und in Zukunft bezahlen müssen ist ne andere Sache. Und das ist nicht etwa das Ergebnis sondern erst der Anfang. Soll hier aber nicht jucken, also nehmen wir die Problematik eines Immobilienhandels auf privater Basis, da ist es noch am ehesten nachvollziehbar. Nur ein Beispiel von vielen: Ich habe ein Haus und will damit reich werden. Weil ich eben ausser diesem Haus nix besitze. Also biete ich es für egal 300 Riesen an, damit kann man in Brasilien gut alt werden. Also kostet das Haus jetzt eben so viel. Markt, was brauch ich nen Markt dafür? Seh ich aus als ob ich komplexe marktmechanismen überhaupt verstehen könnte? Ich brauch nur das Geld der Rest ist mir egal. Und das ist nur 1 möglicher Grund von Hunderten, ich habe Geschichten zur Preisbildung gehört dagegen sind die märchen aus 1000+1 nacht schon fast ein Fachbuch für Ökonomie. Und wer mal vor Ort herumschaut sieht auch was wirklich passiert. Ich kenne selber objekte die seit 12 jahren keine Käufer finden, was für ein markt ist das also eigentlich? Worüber wird immer geredet? Leerstehende Urbanisationen und Projektsiedlungen die nur aus dem Musterhaus bestehen, wo war denn da der Markt? Und natürlich gibt es günstige angebote fragt sich nur was man ansonsten so hinter tras o monte oder am kap der letzten hoffnung mit nem grundstück will. Das ist dann natürlich billiger. Manchmal aber eben auch nicht. Und das Jahrtausendschnäppchen findet sich nirgends. Ich kenne auch keinen der einen kennt der nen Palast am Ozean für nen Euro bekommen hat. Und natürlich findet man auch reelle objekte zu reellen preisen. Allerdings oft erst nach teilweise jahrelangem suchen und nur mit viel glück. Stadthaus in Lagos 50 Riesen nach 4 Jahren Suche kein Problem, daneben eine tür weiter für 350 Riesen nach 4 Minuten Suche auch kein Problem. Also was hat das jetzt mit Marktwirtschaft zu tun oder der Wirtschaftslage oder der Immobilienblase? Und was kann man wovon ableiten? Ich hätte jetzt noch x andere Beispiele, um niemanden bloszustellen gehe ich jetzt nicht weiter auf Details ein. Wollte nur nur mal die Perspektiven ein wenig erweitern. Und das was bei den maklern hängt sagt doch gar nichts aus. Was sind das für preise die erst vom makler willkürlich verdoppelt werden um dann um 30% gesenkt zu werden? Marktpreise? Sind das Marktpreise? Doch wohl eher nicht. und 180 riesen für ne Bude die vor 10 jahren 90tausend dm gekostet hat und die das damals schon nicht wert war? in nem haus was man woanders erstmal renovieren müsste und dabei ist man noch nicht mal eingezogen. freunde von mir bieten wohnungen über makler an. seit jahren. Nix! Und andere bekamen weniger durch den verkauf als sie vor 20 jahren bezahlt haben. einige finden nen dummen und kriegen dann mehr raus aber die dummen werden auch immer weniger. Das muss aber keine Auswirkungen auf die preise haben denn man kann ja auch einfach mit wehenden fahnen untergehen. Also pleite gehen, was solls denken sich die meisten. und viele sind ja eh pleite also was sollen sie jetzt auf einmal okonomisch handeln und den kram billiger anbieten um den verkauf anzukurbeln? wozu? War doch auch in Portugal nie wirklich anders. Die Preise sind und waren überwiegend willkürlich und das werden sie auch bleiben. Weil es egal ist. Grade und speziell bei den Maklern, die türken doch sogar billigangebote die es überhaupt nicht gibt also nicht das die das gar nicht unter ihren fittichen hätten, einige Objekte existieren gar nicht, sie sollen nur die Dummen anlocken damit man denen was überteuertes andrehen kann. Und wenn einer kommt der 50 scheine für sein haus will dann macht der makler erst mal 100 draus, ist ja nicht seins und die provision ist dann höher. das das objekt dann 10 jahre in der scheibe hängt ist dem doch egal. Und ist ja auch so easy, wenn man einen Dummen findet kann man ja von der Provison monatelang zehren bevor man den nächsten Dummen finden muss. Wer meint das es anders läuft kann gerne bei nem hiesigen Makler anfangen. Sie nehmen jeden und wenn dem so ist wärt ihr ja bald stinkend reich durch die ganzen Abschlüsse. Eigentlich komisch das das nicht alle machen, ist doch angeblich so ein florierender Markt. Also bevor man einen Makler nach Preisen fragt kann man doch besser den örtlichen Hütchenspieler seines Vertrauens im Kaffeesatz seiner Bica lesen lassen. Jaja, natürlich werden jetz einige Hobby- und Berufsmakler aufschreien und sagen stimmt alles nicht. Mir auch wurscht, und ja vielleicht gibt es auch tatsächlich nen ehrlichen Makler, da ich nicht alle auf der Welt kenne kann ich es nicht ausschliessen. Soll ja auch ehrliche Versicherungsvertreter oder Autohändler geben. Soviel zumindest zur Theorie. Vor 30 Jahren gab es Grundstücke für nen Kasten Bier, heute für 100 Trilliarden Goldeuros. Also das gleiche Grundstück. Man sieht, der Preis war seltenst an einen Markt angepasst auch damals nicht , da war es eben nur praktisch für die Käufer und fiel nicht negativ auf. Weil es sich eben nicht um einen echten Markt mit Angebots oder nachfrageorientierten Preisen handelt. Also was sind das für Top- Marktstrategien? Das ist doch wie bei den Orangen, im Intermarche kostet das Kilo 99 cent, in silves verroten die dafür am Baum. Toller Markt und so bezeichnend. Wer mit gebrauchten Autos zu tun hat kann das auch nachvollziehen, man muss kein Makler oder Orangenhändler sein. Das sind die Prinzipien nach denen in Portugal vorgegangen wird, dafür braucht man den Markt nicht zu beobachten,nur die Beteilligten und die Ergebnisse. Dann ist eigentlich das meiste schon klar. Der Rest der Preisproblematik entsteht aufgrund mangelnder Sprach- Orts- Menschenunkenntnis oder anderen Defiziten die es ermöglichen jemandem mehr abzunehmen als der tatsächliche Wert ist. Ich spreche jetzt speziell für die Algarve, möglicherweise ist es in Lissabon anders da dort auch die eigentumsgewichtung anders verteilt ist. Nein ich denke doch nicht aber das muss jeder selber überprüfen. Ging ja auch nur um die Frage ob die Krise, lach, den Immomarkt in Portugal beeinflusst. Ich denke nein, nicht wirklich. Wann die Preise runtergehen lässt sich schwer sagen aber auf jeden fall nicht wegen vermeindlichen Krisen die gar keine sind. Portugiesen sind auch keine Griechen, das ist hier kein Basar würde mein Nachbar sagen. Da die Griechen mental dem Basar näher stehen ist es kein wunder das die Preise da jetzt purzeln weil jeder Angst um sein Geld hat . Auf sowas kann man in Portugal lange warten. Ich denke erst bei einem völligen Bankrott also wenn alle ausländer abhauen und der Staat das letzte aus dem Bürger herausgepumpt hat dann gibt es wieder Preise wie in oder nach der Salazar-Diktatur. Bis dahin sollte man sich allerdings keine alzugrossen Hoffnungen machen. Allerdings wird alles dafür getan diesen Punkt möglichst schnell zu erreichen. Nur was will man dann da noch? Neunmalkluge und Superpatrioten, wie auch Rosabrillenbesitzer dürfen jetzt empört aufschreien und mich titulieren wie es ihnen gefällt. Und zu Spekulationssachen lässt sich soviel sagen, wer hier nachfragen muss sollte nicht spekulieren. Die die spekulieren sind schon lange vor Ort und die lassen sich auch wenig durch die Finger gehen. Und es geht dabei auch nicht darum ob man an nem Objekt mal eben 20 Riesen machen kann, was soll das? Ist zwar möglich aber doch albern wenn man die szenerie kennt. Und für sich selber ein billiges Schnäppchen zu suchen ist legitim. Auch wenn es moralisch fragwürdig sein mag, es ist legitim. insofern kann der der ohne Schuld ist den ersten Stein werfen bevor der Moralapostel des Monats gewählt wird. Ich stehe übrigens nicht zur Wahl, nicht das mich noch jemand aus versehen nominiert. Auch entschuldige ich mich wenn ich jemandem seine Illusionen geraubt haben sollte oder durch meine Aussagen der eine oder andere ehemals stolze immobilienbesitzer sich jetzt vorkommt wie der letzte schwachkopf. Tut mir ehrlich leid aber das Leben ist eben kein Kindergeburtstag... Auch und grade nicht in Portugal. Wem das jetzt zu lang war der sollte dieses Posting nicht lesen. |
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#43 |
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kailew
hat die Geschichte des PortugalForums geschrieben
Administrator
Registriert seit: 07.08.2008
Ort: Lütjensee
Beiträge: 7.938
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Hi Stefan,
schön Dich wieder mal zu lesen! Ich denke es ist genauso ... Man darf auch nicht vergessen, welche Rolle Erbengemeinschaften spielen, bei den Großfamilien in Portugal. Wenn es drei oder vier Geschwister gibt, einigen die sich auf einen Preis, und dann wird eben gewartet bis einer kommt, der diesen Preis bezahlt, denn meistens ist es unmöglich, sich nochmal zu einigen ... Kai
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#44 |
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caracol
lebt hier gerne
Apaixonado
Registriert seit: 28.02.2009
Ort: Zentral-Portugal und denn links
Beiträge: 756
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Oft ist es eben genau so wie Kai schreibt. Wir hatten das hier. Eine Erbengemeinschaft von 10 Geschwistern, die seit vielen vielen Jahren versucht ein Grundstück von etwas mehr als 1000 qm mit einer Ruine drauf zu verkaufen. Wunschpreis: 50.000 Euro. Kam jemand und hat 40.000 geboten, aber einige wollten nicht und nun wird es sicherlich noch 20 Jahre vor sich hin gammeln.
Gruss Susanne |
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#45 |
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Maggi
hat nix, braucht nix,..
Admirador
Registriert seit: 02.03.2009
Ort: Deutschland/Nord/Niedersachsen
Beiträge: 181
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#46 |
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vito
So wie ihr Urlaub macht moecht ich mal arbeiten!
Admirador
Registriert seit: 22.02.2009
Beiträge: 186
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Ne Stefan hat nicht recht, weil er Einzelfälle verallgemeinert.
Sicher gibt es Erbengemeinschaften, die im Verkaufsfall so verfahren. Aber eine Erbengemeinschaft als Verkäufer ist die Ausnahme , nicht die Regel. Sicher gibt es Verkäufer, die Mondpreise verlangen. Aber jeder ernsthafte Kaufinteressent lacht herzlich ueber diese Angebote- kein Mensch kauft sowas- deshalb gibts gie Angebote auch schon seit Jahren. Die Verkaufspreise werden übrigens bei jedem Verkauf statistisch erfasst und können auch erfragt werden . Ansonsten kann man den Kaufpreis auch ueber die Renditerechnung gut eurteilen. Welche Rendite (auch theoretisch) kann ich mit der Immobilie erwirtschaften? Sprich ich kaufe eine Wohnung für sagen wir mal 130.000 EUR, ich bekommen im Jahr 6000 EUR Miete - macht eine Bruttorendite von 4,61 % . oder ich kaufe ein Ferienhaus für 300.000 EUR und habe Mieteinnahmen von sagen wir mal 20.000 EUR- macht ne Rendite von 6,60% Brutto. Dadurch kann man schon recht gut beurteilen, ob das angebotene Objekt etwas taugt. Natuerlich muss man noch die anderen Parameter wie Bauzustand, Modernisierung, Nachbarschaft, Lage, Instandhaltungsrückstand usw. betrachten. Aussagen zur Höhe der Mietpreises bekommt man vom Makler oder aus dem Immobilienteil der Zeitungen. Zur Ferienvermietung schaut man einfach mal in die einschlägigen Portale. So, ist eigentlich nicht so schwer, den portugieischen Immobilienmarkt auch als Aussenstehender zu beurteilen. Vito Vito |
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#47 |
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Unregistriert
hat noch nix
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Gast
Beiträge: n/a
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Zitat von Neugieriger
Es lohnt nicht. Die Häuser, Grundstücke und Wohnugen haben utopische Preise. In den 90 er hat sich ein bekannter ein Grundstück gekauft und dort ein Haus gebaut. Grundstück umgerechnet 10000 DM und das Haus sollte 50000 DM kosten. Falls Ihr euch doch ein Haus kaufen solltet beachtet das die jährliche Grundsteuer vom Immobilienwert berechnet wird. Je höher der Wert, desto mehr zahlt ihr. Nach dem Kauf muss man 10 % der Summe zusätzlich zahlen. Jedenfalls musste ein bekannter dies damals beim Grundstück zahlen. Falls Du dann nicht in Portugal lebst kannst Du dich 10 Jahre lang von der Grundsteuer befreien. Es wird auf jeden Fall deutlich teurer als in Deutschland. Hinzu kommt noch das viele keine Heizung haben. Auch wenn Ihr eine Anlage einbauen lassen würdet bräuchtet ihr im Winter ein paar Gasflachen. Es gibt zwar Gashausanschlüsse aber nicht überall. Im Norden gibt ein paar verlassene Dörfer. Vielleicht bekommt ihr dort ein günstiges Haus. Lies dir mal folgendes durch: http://www.mueller-bromley.de/Immobilienerwerb.pdf Du kannst dir die Immobilien auch hier ansehen die zu verkaufen sind. Ich habe mir das vergangenes Jahr mal angesehen. Es sind die gleichen seit Jahren Apartamentos, Arrendamento, Moradias, Comprar Casa | BPI Expresso Imobiliário https://www.cgd.pt/Particulares/Casa...s-Imoveis.aspx |
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#48 |
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Maximus
hat noch nix
Entusiasta
Registriert seit: 13.02.2009
Ort: Alkgarve
Beiträge: 1.472
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Zitat von Unregistriert
Einen der Gründe, warum das so ist, nenn ich hier mal. Die Engländer sind, wie immer, die Schuldigen.
Als es denen vor ein paar Jahren noch richtig gut ging und der Pfund gegenüber dem Euro noch was wert war, haben die hier voll die Preise versaut. Wenn da so ein Joao in so einem Kaff wie zB Bensafrim eine alte Ruine für 300 000 an einen Engländer verkauft, ist das eine Nachricht, die sich unter Einheimischen in einem Umkreis von 50 km explosionsartig verbreitet. 50 Km ist so ein typischer Umkreis, wo jeder mit jedem verwand, verschwägert oder sonstwie verbunden ist. So hofft und wartet dann jeder von denen auch auf so einen Engländer und wenns auch Jahre dauern sollte. Und viele Immobilien, die seit Jahren mit einem vende- se Schild versehen sind, haben auch vorher schon jahrelang leer gestanden. Ist so eine typische Eigenschaft in romanischen Ländern, anstatt ein abgewohntes Haus zu renovieren, wird daneben ein Neues gebaut und das Alte verfällt still vor sich hin. Eine port. Bekannte hat mir auch mal erklärt, warum so hartnäckig auf hohen Preisvorstellungen beharrt wird. Es wird hier noch in Generationen gedacht. Soll heißen, wenn man selber nicht den gewünschten Verkaufspreis erzielt, dann vielleicht die eigenen Kinder oder deren Kinder irgendwann einmal. Also nix da mit kurzfristigen Schnäppchen wg Krise, zumindest nicht bei den Objekten, für die hier im Forum verstärkt an gefragt wird. LG M So viele letzte Tage noch bis zum 21.12.2012 Geändert von Maximus (09.02.2012 um 23:10 Uhr) |
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#49 |
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Unregistriert
hat noch nix
ändern
Gast
Beiträge: n/a
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Zitat von Maximus
Das ist ja wie in Frankreich. Einige sind eben sehr gierig und bekommen vom Geld nicht genug. Meine Eltern haben bei sich Energiesparlampen. Da sagte die Nachbarin zu meinen Eltern das diese sehr teuer sein. Am nächtsten Tag gingen meine Eltern einkaufen und im Supermarkt gab es die für 3 Euro. Die selbe Nachbarin hat auch bei sich im Garten den Gartenschlauch mit draht am Hahn befestigt. Natürlich geht dabei auch Wasser daneben. Aber so ein Plastik Teil kostet eben Geld. Es ist einfach nur die Gier nach dem blöden Geld und diese ständige jammern. Ich hab mich selber vor Jahren über den Bauboom gewundert. Leute die zwar ein regelmäßiges Einkommen hatten bauten drauf los, obwohl die sich das eigentlich nicht Leisten konnten. Die Banken haben wahrscheinlich gedacht das dieses egal wäre und die Immobilien wäre ja da. Aber die Massen haben die sicherlich unterschätzt. |
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#50 |
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FRANZ48
hat noch nix
Amador
Registriert seit: 03.12.2010
Ort: bald Bensafrim - noch bei Köln
Beiträge: 28
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Also Maximus - wie kannst du nur --Bensafrim als "Kaff" bezeichnen. Ein nettes kleines Dorf , in dem ich mich sauwohl fühle.
- verkehrstechnisch optimal gelegen (Autobahn) - alles Notwendige vorhanden - in sicherem Abstand von Sommerurlaubern - nur die Niederländer benutzen meinen Postkasten als Absenderpostkasten (ich nehm's dann mit nach Lagos zur Post) Aber Spaß beiseite - du hast recht. Die Preise verderben wir uns selbst, aber nicht nur die Engländer. noch Geändert von FRANZ48 (10.02.2012 um 13:49 Uhr) Grund: Ergänzung |
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